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Eva Dalhaus (33)
Promovierte Pädagogin und Soziologin
Ich mache mit, weil es zu einer funktionierenden Gesellschaft gehört, dass sich Menschen gegenseitig helfen und unterstützen. Flüchtlinge kommen aus besonders schwierigen Lebenlagen - gerade hier ist es wichtig, Verantwortung zu tragen und strukturelle Barrieren aufzubrechen.

 
Bruno Marcon

Bruno Marcon (55)
Diplom-Psychologe
Ich mache mit, weil Globalisierung und Klimakatastrophe mit ihren Folgen Krieg, Vertreibung, Verarmung und Hunger zutiefst die Rechte des Menschen und seine Würde beseitigen und wir deshalb als Weltbürger für soziale und ökologische Gerechtigkeit kämpfen müssen. Dabei sind Solidarität und menschliche Anteilnahme für mich elementarer Bestandteil.

 

Lembert-Dobler Christiane (51)
Ethnologin

 

Patrick Hubert
Erzieher
Ich mache mit weil ich glaube das man gutes tun muss um gutes zurückzubekommen

 

Antonia Ruf (29)
Juristin
Ich mache mit, weil es keinen Grund dagegen gibt aber tausend Gründe dafür... Flüchtlinge sind eine Bereicherung für uns alle und wir als reiches Industrieland sind privilegiert, so dass wir nicht eine Sekunde zögern sollten, bestehendes Leid zu mildern und Flüchtlingen, die nicht in ihre Heimat zurückkehren können, eine Chance für einen Neuanfang zu geben.

 

Hansjörg Dr. Bisle-Müller (58)
DaF-Dozent, Präsident der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Augs
Ich mache mit, weil es für jedes Land besser ist, Flüchtlinge aufzunehmen als Flüchtlinge zu produzieren.

 

Birgitta Kaiser

 

Alexander Radulescu
Ich mache mit, weil es das Mindeste ist, was ich tun kann

 

Tobias Kaiser (39)
Bauingenieur

 

Dr. Norbert Stamm
Verwaltungsangestellter
Ich mache mit, weil uns in Augsburg die Ungerechtigkeiten im Rest der Welt nicht egal sind und wir die Möglichkeit haben, Menschen die Chance zu geben, Heimat zu finden.

 

Hong-Lam Pham
Sozialberater
Ich mache mit, weil ich als ehemaliges Flüchtling mich dazu verpflichtet fühle.

 

Siegfried Fleiner
Ich mache mit, weil wir in der BRD privilegiert sind und so zumindest zeichenhaft solidarisch sein können mit denen, die auf der Schattenseite der Erde leben

 
Sylvia Brecheler

Sylvia Brecheler (45)
Geschäftsführerin der GRÜNEN Augsburg
Ich mache mit, weil für jeden ein menschenwürdiges Leben garantiert werden muss.

 

Sylvia Hank (40)
Journalistin

 

Mathias Strobl
Ich mache mit, weil das Recht auf Asyl nicht auf Sonntagsreden beschränkt wird

 
Michaela Wein

Michaela Wein (49)
DaZ-Dozentin, Betreuung v. Arbeit suchenden Migranten, Theaterpä
Ich mache mit, weil jedes Menschenleben gleich wertvoll ist und es ethisch nicht vertretbar ist, unser Land vor Zuflucht suchenden Menschen abzuschotten.

 
Christine Kamm

Christine Kamm (55)
Diplomökonomin, Landtagsabgeordnete
Ich mache mit, weil es in den Flüchtlingslagern dieser Welt viel Elend gibt und viele Menschen, die nicht mehr in ihre Heimat zurückkönnen und eine neue Perspektive brauchen.

 

Werner Neumann (48)
Sozialarbeiter
Ich mache mit, weil das Resettlementverfahren eine sinnvolle und Notwenige Ergänzung zum Asylverfahren ist. Augsburg kann hier ein wichtiges politisches Zeichen bei der Aufnahme von Kriegsflüchtlingen setzen.

 
Elvira Frana-Feininger

Elvira Frana-Feininger (51)
Rechtspflegerin
Ich mache mit, weil der Stadtrat sich bewegen muss, auch wenn fast alle Migranten aus dem Stadtrat abgedrängt wurden. Die aufgenommenen Flüchtlinge brauchen ein sicheres Aufenthaltsrecht und sollen arbeits- und sozialrechtlich mit Inländern gleichgestellt werden um ihnen eine dauerhafte Niederlassung zu ermöglichen. Hierfür kann und muss die Stadtgesellschaft wie auch die Verwaltung aktiv etwas tun.

 

Reiner Erben (50)
Politikwissenschaftler
Ich mache mit, weil Flüchtlinge einen sicheren und dauerhaften Aufenthalt hier in Augsburg brauchen um menschenwürdig zu leben.

 
Peter Feininger

Peter Feininger (59)
Privatlehrer für Kunst und Musik
Ich mache mit, weil man Flüchtlingen grundsätzlich helfen muss und froh sein darf, nicht selbst in so einer schlimmen Lage zu sein. Außerdem haben wir eine politische Verantwortung, denn die Bundesregierung ist mit ihrer Außen- und Wirtschaftspolitik nicht ganz unschuldig am Flüchtlingselend, auch wenn sie – wie im Falle des Irak - so unschuldig tut.

 

Elke Lorenz

 

Matthias Schopf-Emrich (55)
Dipl.Päd.
Ich mache mit, weil ich darin eine kleine Möglichkeit sehe, Verantwortung für den Schutz von Flüchtlingen zu übernehmen, die in den vergangenen Jahren in immer geringerer Zahl nach Deutschland gekommen sind, weil Europa seine Grenzen immer dichter macht.

 
Monika Dr. Kaiser

Monika Dr. Kaiser (57)
Kinderärztin
Ich mache mit, weil Flüchtlinge auch ohne teure und lebensgefährliche Flucht mittels Schleppern in Deutschland Schutz finden müssen